Automobilsport

Die Informationsfelder öffnen sich per Mausklick:

  • Der ADAC Hessen-Thüringen bietet mit der beliebten und erfolgreichen Nachwuchsserie, dem Slalom Youngster-Cup, ein weiteres interessantes und motorsportliches Betätigungsfeld für Jugendliche an.

    In der Einsteiger Klasse können sich alle, die in diesem Jahr 16 Jahre alt werden und maximal 18 Jahre alt sind, den Traum vom Autofahren ermöglichen.

    Die Klasse der Rookies von 18-23 Jahre und die Klasse der Oldies von 23-28 Jahren bietet allen die Möglichkeit zur Verbesserung des Fahrgefühls und der Fahrzeugbeherrschung.

    Gefahren wird bei mindestens 10 Slalom-Veranstaltungen der Ortsclubs in Hessen und Thüringen.

    Hier kann man sich unter der Anleitung von Slalom-Profis mit anderen im sportlichen Wettkampf messen.

    Drei identische OPEL Corsa mit Überrollkäfig, Rennsitz, Hosenträgergut usw. werden bei den Veranstaltungen vom ADAC Hessen-Thüringen zur Verfügung gestellt.

    Voraussetzungen zur Einschreibung Teilnahme sind: 

    • ADAC Mitgliedschaft 
    • Mitgliedschaft in einem Ortsclub in Hessen oder Thüringen 
    • Erfolgreiche Teilnahme am Sichtungslehrgang des ADAC Slalom Youngster-Cup im Frühjahr oder Herbst jeden Jahres
    • Jugendliche von 16-28 Jahren   
  • Bei der Automobil-Rundstrecke gehen die Piloten auf einer geschlossenen, permanenten Rennstrecke auf Punktejagd.

    Informationen, Reglements und Nennformulare des DMSB


     

  • Ein Rallycross ist ein Autorennen für geschlossene Fahrzeuge auf einer permanenten Rennstrecke mit wechselndem Streckenbelag, der fast immer aus Asphalt und Schotter besteht.

    Infos, Reglements und Nennformulare des DMSB

  • Bergrennen werden im Gegensatz zu Rundstreckenrennen grundsätzlich nur als Einzelzeitfahren auf einer bergauf verlaufenden Strecke durchgeführt.

    Infos, Reglements und Nennformulare des DMSB

  • Referenten und Aktive sprachen sich dafür aus, der Disziplin Automobil-Turniersport einen neuen Namen zu geben: ADAC Parcours Racing.

    Bei einem ADAC Parcours Racing müssen die Teilnehmer mindestens sieben Aufgaben fahren. Der Veranstalter legt vor Turnierbeginn die Aufgaben und deren Reihenfolge fest, dabei dürfen Aufgaben auch mehrfach gestellt werden.

    Weitere Informationen zum ADAC Parcours Racing

    Das ADAC Parcours Racing ist die Alternative für Fahrer, die mit ihrem Alltagsfahrzeug sportlich unterwegs sein möchten.
    Man braucht dafür kein reinrassiges Motorsportfahrzeug. Beim Parcours Racing kommt es darauf an, einen Kompromiss zwischen fahrerischem Geschick und Fahrzeugbeherrschung einerseits, sowie Geschwindigkeit andererseits zu finden. Es ist eine Sache für Spezialisten, aber auch für alle, die mit geringem finanziellem Aufwand und ohne eine Sportlizenz zu besitzen, hinterm Steuer noch etwas dazulernen möchten.

    Das Parcours Racing setzt sich aus Aufgaben zusammen, die jedem Autofahrer in seiner täglichen Fahrpraxis begegnen:
    „Einparken rechts“ heißt beispielsweise eine der Aufgaben. Wer strafpunktfrei durchkommen will, muss sein Fahrzeug in einer Parklücke, die durch zwei Gatter geschaffen wird, ohne anzuecken in einem Zug vorschriftsmäßig einparken. Der zur Verfügung stehende Raum wird jeweils individuell nach den Maßen des Fahrzeugs eingestellt. Je größer der Abstand zur Bordsteinkante ist, desto mehr Strafpunkte erhält der Fahrer. Nur wer es selbst schon einmal probiert hat, weiß wie viele Strafpunkte man allein schon bei dieser Übung kassieren kann.

    Zu weiteren Aufgaben – je nach gestelltem Parcours – gehören: Slalom vorwärts und rückwärts, Halten vor einer Wand vorwärts und rückwärts mit höchstens 15 cm Abstand, Durchfahren von Spurgasse und Fahrgasse, Wenden doppelt oder einfach, Parkboxen, Kreisel und zum Abschluss Halten an einer Stopplinie.

    Mit welchem Fahrzeug kann ich starten?
    Beim Parcours Racing kann mit jedem Fahrzeug, das ordnungsgemäß zugelassen und versichert ist, gefahren werden – von Smart bis S-Klasse, von Trabbi bis Ferrari. Damit keiner wegen seines Fahrzeugs Vor- oder Nachteile hat, werden die Parcoursaufgaben individuell auf jede Fahrzeug- und Reifengröße eingestellt.

    Brauche ich eine Lizenz?
    Parcours Racing gehört zu den lizenzfreien Motorsportarten, d. h. teilnehmen kann jeder, der im Besitz eines gültigen Führerscheins ist. Die einzige Ausnahme bildet Gruppe D, in der keine Fahrerlaubnis vorausgesetzt wird. Auch die Mitgliedschaft im ADAC oder einem Motorsportclub ist nicht erforderlich, allerdings erfolgt dann keine Wertung in der Meisterschaft.

    In welcher Gruppe kann ich mitfahren?
    Der Parcours Racing wird in verschiedenen Klassen gefahren: A, B, C und D. Im Gegensatz zu anderen Motorsportarten entscheiden hier nicht PS-Zahl oder Hubraum, in welcher Gruppe man zu starten hat – die Einteilung richtet sich einzig und allein nach den Fähigkeiten des Fahrers.

    In der Gruppe A, der Klasse der „Profis“, wird um die Meisterschaft gefahren. Drei Läufe sind zu absolvieren, deren Ergebnisse addiert werden.

    Die Gruppe B ist die Klasse der „Geübten“ – das sind die Fahrer, die im Parcours Racing schon etwas Erfahrung gesammelt haben und regelmäßig teilnehmen. Auch hier werden drei Läufe gefahren und gewertet.

    Die Gruppe C schließlich ist all denjenigen vorbehalten, die noch keine oder erst wenige Veranstaltungen gefahren sind und einfach mal „reinschnuppern“ wollen – für echte Anfänger bis hin zum Führerscheinneuling.

    Im Gegensatz zu den Gruppen A und B, in denen Strafpunkte in Zeit umgerechnet und zur Fahrzeit addiert werden, entscheidet in der Gruppe C vorrangig die Fehlerzahl über Sieg und Platzierung. Der Teilnehmer kann zweimal an den Start gehen. Es steht ihm frei, danach noch einmal zu nennen, um zwei weitere Läufe zu fahren. Gewertet wird in jedem Fall nur das beste Einzelergebnis aller absolvierten Läufe.

    Die Gruppe D ist Neulingen vorbehalten, die noch keinen Führerschein haben, aber trotzdem schon ein Fahrzeug beherrschen. Gewertet wird wie bei der Gruppe C.

  • Beim Trialsport geht es um Geschicklichkeit und Fahrzeugbeherschung.

    Ziel ist es, bis zu 10 Sektionen im Gelände mit einem Fahrzeug zu absolvieren und möglichst wenig Strafpunkte zu sammeln. Die Sektionen werden mit Absperrband begrenzt und Tore markieren die zu fahrende Spur. Die Fahrer haben auch die Möglichkeit einzelne Tore in den Sektionen auszulassen, dafür bekommen sie Punkte auf ihre Bordkarte. 

    Die Tore bestehen aus zwei Stangen, auf denen je eine Kugel liegt, diese sollten nicht berührt oder umgefahren werden, hierfür gibt es ebenfalls Punkte. Ebenso gibt es Strafpunkte z.B. für Richtungswechsel oder Absperrband zerreißen. Dabei legen die Fahrer oft erstaunliches fahrerisches Können an den Tag.

    Tagessieger ist der Fahrer der am Ende der Veranstaltung die wenigsten Strafpunkte gesammelt hat. Natürlich gibt es am Ende der Saison auch eine Jahressiegerehrung, diese errechnet sich dann aus allen gefahrenen Veranstaltungen der aktuellen Saison.

    Die Berücksichtigung von Umweltschutzaspekten bei den Veranstaltungen ist dabei eine Selbstverständlichkeit.

    Bei der technischen Abnahme wird vor jedem Lauf sichergestellt, dass keines der Fahrzeuge Flüssigkeiten verliert und den Lärmschutzvorschriften entspricht. Ebenso wird kontrolliert, dass die Sicherheitsvorschriften eingehalten werden. Helm- und Gurtpflicht verstehen sich von selbst für alle Teilnehmer.

    Spannung ist nicht nur für die Fahrer selbst garantiert, auch die Zuschauer kommen auf ihre Kosten. An den Sektionen kann hautnah miterlebt werden, wie die Fahrer samt Copiloten die Herausforderungen meistern.

    Ausschreibung mit Terminen für 2026 folgt

    Weitere Informationen unter Mitteldeutscher Offroad Cup